Fortbildungen
Sprechstunde: Posttraumatische Belastungsstörung
Die kleine psychiatrische Vorlesung am Mittwoch
Viele Menschen sind im Laufe ihres Lebens belastenden oder extrem bedrohlichen Ereignissen ausgesetzt. In vielen Fällen gelingt es, solche Erlebnisse mit der Zeit zu verarbeiten. Bei der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) gelingt diese Verarbeitung jedoch nicht ausreichend. Die Betroffenen entwickeln als Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis anhaltende psychische Beschwerden. Sie treten meist zeitnah nach dem traumatischen Ereignis auf, können sich aber auch erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später entwickeln und sind häufig mit erheblichem Leidensdruck und Einschränkungen im Alltag verbunden. Das betrifft dann auch die Alltagsgestaltung in der Familie und die Ausgestaltung der Elternrolle.
Referentin: Prof. Dr. med Ingo Schäfer | Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie | UKE
Moderation: Juliane Tausch | A: aufklaren
Gefördert mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a SGBV
Sprechstunde
Die kleine psychiatrische Vorlesung am Mittwoch
Wir vermitteln in der „Sprechstunde“ Wissen über verschiedene psychische Erkrankungen, ihre fachliche Einordnung, Genese, Symptomatik und Behandlung. Ein besonderer Fokus liegt auf den Auswirkungen auf die Elternrolle und die möglichen Belastungen für die Kinder.
Die „Sprechstunde“ wird gefördert von den gesetzlichen Krankenkassen und ihren Verbänden des Landes Hamburg nach § 20a SGB V im Rahmen ihrer Aufgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.