: Beiträge für Fachkräfte

Sie sind Lehrer*in, Erzieher*in, Ärzt*in oder haben in Ihrem Beruf Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen, die mit ihren psychisch erkrankten Eltern zusammenleben? Durch die aktuelle Schließung von Kitas und Schulen aufgrund des Corona-Virus, haben diese Kinder und Jugendlichen keinen Ort der Zuflucht, der ihnen manchmal als einzige Erholung von Zuhause dient. Ihre tägliche Arbeit als Fachkraft, die auch den betroffenen Kindern eine Tagesstruktur schafft, steht vor einer nie da gewesenen Herausforderung. Wir leisten Abhilfe! Hier finden Sie Angebote, Hilfestellungen, Fachinformationen sowie Kontakte, die Ihnen als Navigator und Impulsgeber in dieser besonderen Zeit helfen.

  • SICHERER HAFEN - Ein Kurs für Familien rund um die Geburt bis ins zweite Lebensjahr

    Die Babyambulanz - Von Anfang an. hat in Kooperation mit der BerndtSteinKinder Stiftung einen Elternkurs entwickelt. Der SICHERE HAFEN möchte erreichen, dass Eltern sicher im Umgang mit ihrem Kind werden, es besser verstehen und auf die nächsten Entwicklungsschritte vorbereitet werden. Der Kurs umfasst vier Gruppentreffen und elf Einzelberatungen als Hausbesuch. Über einen Zeitraum von 20 Monaten werden Mütter und Väter begleitet. Und es sind noch Plätze frei! Der SICHERE HAFEN ist kostenlos. Wenn es jedoch möglich ist, wird um eine Kostenbeteiligung von 25€ im Monat gebeten. Anmeldung unter: 040 27880886 oder info@vonanfang.de oder über das Kontaktformular auf www.sichererhafen.hamburg

  • Freie Plätze im Projekt ‘Bindfaden’: Beratung für (Pflege) Familien mit Kindern von 4-10 Jahren

    Wenn es schwierig im Miteinander ist und Eltern und Kinder aneinander vorbeireden, kann ein Blick von außen weiterhelfen. Eine bindungsorientierte Beratung könnte ein Ansatz zur Verbesserung der Situation sein. Im Projekt Bindfaden wird ein gemeinsamer Blick auf das Kind gerichtet und die Beziehung zwischen Eltern und Kind mithilfe von Videoaufnahmen reflektiert. Die Beratung im Projekt wird von der Bürgerstiftung Hamburg finanziert und kann bis zu einem Jahr kostenfrei in Anspruch genommen werden. Interessierte wenden Sie sich an PFIFF gGmbH:

    Klaus Schuller, Klaus.Schuller@pfiff-hamburg.de, 040 4108475 oder
    Ortrud Beckmann: Ortrud.Beckmann@PFIFF-Hamburg.de, 04041098468

  • Erklärvideo für den Umgang mit Corona

    Die gemeinnützige Hamburger Treuhandstiftung SeeYou des Katholischen Kinderkrankenhauses Wilhelmstift hat sich die Frage gestellt, wie sie dazu beitragen kann, über einen angemessenen Umgang mit dem Corona-Virus aufzuklären. Die Lösung: Ein Erklärvideo für Kinder und ihre Eltern, Lehrer*innen sowie Erzieher*innen. Das Video wird allen Hamburger Schulen und Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt, um Ängste zu nehmen und mit der Kompetenz eines großen Kinderkrankenhauses praktische Techniken zur Reduktion der Ansteckungsgefahr zu erläutern. Das Erklärvideo können Sie hier ansehen.

  •   Aus der 4-Länder-Perspketive: Wie Corona langfristig das Leben von Kindern und Jugendlichen verändert

    Schon jetzt ist klar: Das Jahr 2020 ist Coronajahr und wird als solches in die Geschichtsbücher eingehen. Denkt man dabei an die Folgen für unsere Psyche, taucht der Begriff Post-Corona-Adaptations-Syndrom immer häufiger auf. Dabei sind u.a. die Auswirkungen der Pandemie auf die Verhaltensweisen und psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gemeint. Um die Risiken und Chancen der Pandemie für Kinder und Jugendliche herauszustellen, haben sich 22 Expert*innen aus vier Ländern zusammengetan und eine Publikation veröffentlicht. Lesen Sie hier mehr.

  • Corezon – Präventionsprojekt mit breitem Online-Angebot

    Coreszon, das steht für Community Resilience Networkist und ist ein Präventionsprojekt des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Es verfolgt das Ziel, seelische Gesundheit als gesamtgesellschaftliches Anliegen voranzubringen. Um der Frage nachzugehen: „Was hilft uns – alleine und miteinander – diese fordernde Zeit gut zu überstehen?“ bietet Corezon ein breites Online-Angebot. Neben einstündigen Kennenlern-Workshops oder Selbstfürsorge-Training in Webinarform, gibt es Themeninput über die eigenen Social-Media-Kanäle. Teilnehmende erhalten Ideen und Techniken, wie sie gegen den Stress angehen und auch ihre Familie durch diese schwierige Zeit begleiten können. Alle Termine zum digitalen Trainingsangebote gibt es hier.

  • Zum ersten Mal digital: Das lina-net-Jahrestreffen

    Corona fordert ein Umdenken und beschleunigt in vielen Bereichen vor allem den digitalen Wandel. So auch bei SUCHT.Hamburg. Die Fachstelle lädt zum lina-net-Jahrestreffen am 24. Juni von 14:00-16:30 Uhr ein, welches zum ersten Mal digital stattfinden wird. Im Mittelpunkt des Treffens steht die Vorstellung der Arbeit von PFIFF, dem Fachdienst für Familien. Dabei wird das Projekt „Patenschaften für Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern“ vorgestellt. Zur Anmeldung geht’s hier etlang.

  • S&S bietet Angebot für psychosozial belastete Eltern

    Mit dem Projekt “FÜR ELTERN” wendet sich die S&S gemeinnützige Gesellschaft für Soziales mbH an psychosozial belastete Eltern, mit dem Schwerpunkt auf Erziehungsfragen und seelischer Gesundheit. Das Projekt wird von der Bürgerstiftung Hamburg aus dem Themenfond “Hamburger Anker” gefördert. Während der Kontakteinschränkungen finden telefonische und nach Absprache persönliche Beratungen für psychosozial belastete Eltern und ihre Kinder statt. Beratung per E-Mail unter fuer.eltern@fuersoziales.de sowie per Telefon unter 040 284099250.

  • Mind the Gap – Online-Qualifizierungsprogramm für Fachkräfte

    Während der Corona-Pandemie hat das Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) ein kostenfrei nutzbares Online-Qualifizierungsprogramm „Mind the Gap“ entwickelt. Es aktiviert und unterstützt die Fachkräfte der (öffentlichen) Kinder- und Jugendhilfe dabei, Kontakte zu gestalten, Hilfebedarfe zu erkennen und Krisen kooperativ zu bewältigen. Der Titel „Mind the Gap“ bezieht sich auf die Lücke zwischen Familien in besonderen Belastungslagen und den professionell Helfenden, die während Corona immer größer geworden ist. Gemeinsam mit der Auridis Stiftung möchte das IKJ dazu beitragen, dass die Fachkräfte proaktiv eine potentielle Lückenbildung in den Blick nehmen und entstandene „Gaps“ bedarfsgerecht schließen.

  • Berlin: Abschluss der Arbeitsgruppe Kinder psychisch und suchtkranker Eltern

    Im Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung beauftragt, sich mit der Versorgungssituation von Kindern psychisch- und suchtkranker Eltern zu befassen. Dabei sollten Vorschläge zu Verbesserung ihrer familiären Situation ausgelotet werden. Beteiligt waren 38 Institutionen und Verbände mit dem Auftrag einen Konsens vorzulegen. In der Abschlusstagung, die am 9.März 2020 in Berlin stattfand, wurden die Empfehlungen präsentiert. Die gesamten Empfehlungen können heruntergeladen werden unter:

    www.ag-kpke.de und www.afet-ev.de.

    Eine tabellarische Kurzfassung zu den 18 Empfehlungen finden Sie hier.
    Wir haben die Empfehlungen unter die Lupe genommen und relevante Inhalte zusammengefasst. Hier geht’s zum Text.

  • Koalitionsvertrag zwischen der SPD und den Grünen in Hamburg

    Der am 2. Juni 2020 vorgestellte Koalitionsvertrag zeigt aus Perspektive von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil nur sehr schwache Bemühungen, das Thema aktiv anzugehen. Weder im Bereich der Jugendhilfe noch im Kontext der Gesundheitshilfen, findet genannte Zielgruppen Erwähnung.

    Nichtsdestotrotz, gibt es im Koalitionsvertrag Schnittstellen, an denen wir einhaken könnten, um dem Thema ‚Kinder psychisch erkrankter Eltern‘ mehr Gehör zu verleihen: Hier lesen Sie mehr.

  • Das Drin-Bleib-Monster begleitet Kinder und Familien in der Corona-Zeit

    Das Drin-Bleib-Monster ist kein weiteres Erklärbuch über das Corona-Virus. Vielmehr greift es die momentane Situation vieler Kinder auf und bewegt sich in ihrer Erlebniswelt. Alma und das „Drin-Bleib-Monster“ begleiten die Leser*innen durch diese für uns alle neue und schwierige Zeit. Die im Buch aufgeführten Infoboxen sind als Hilfestellung gedacht, um mit dem Kind individuell über das Corona-Virus und den Folgen auf unser Zusammenleben zu sprechen. Die Ausmalbilder, Aktivitäten-Ideen und Bastelanleitungen können als Anregung dienen, selbst aktiv und kreativ zu werden. Autorin und Illustratorin ist Sophia M. Phildius.

  • Suchtberatung für Frauen und Mädchen aus ganz Hamburg von Frauenperspektiven e.V.

    Die Beratungsstelle Frauenperspektiven unterstützt Frauen aus ganz Hamburg, die wegen ihres Konsums von Suchtmitteln die Kontrolle über ihr Leben teilweise oder ganz verloren haben und eine Beratung oder Behandlung/Therapie wünschen. Dabei werden belastete Frauen in ein suchtmittelfreies und selbstbestimmtes Leben begleitet. Frauenperspektiven bietet zur Zeit telefonische Beratung und Behandlung an sowie die Möglichkeit, per datenschutzgerechtem Videochat zu sprechen. Fragen können per Mail gestellt werden an: beratungsstelle@frauenperspektiven.de oder telefonisch unter: 040 4329600

    Für Mädchen und pädagogische Fachkräfte aus ganz Hamburg, bietet sich die Einrichtung Kajal des Trägers an. Auch hier finden die Beratungen aktuell telefonisch und per Videochat statt: kajal@frauenperspektiven.de oder per Telefon: 040 3806987

  • ELbe (Erweiterte Lernbegleitung) – für Schüler*innen aus belasteten Familien

    ELBe ergänzt das Unterstützungsangebot für Schüleri*nnen in belasteten Lebenssituationen während der Corona-Krise durch den Einsatz von Schulbegleitungspersonal. Das ELbe-Konzept dient der Ermöglichung von Hilfen und der schnellen Entlastung von Schüler*innen und deren Familien. Wer das Angebot wahrnehmen möchte, wendet sich als Schule an das zuständige ReBBZ. Die Eltern werden in das Verfahren eingebunden und durch die Schule auf dem Laufenden gehalten. Die Beratungsabteilungen der jeweils zuständigen ReBBZ informieren die Schulen über weitere Einzelheiten zum Verfahren ELbe.

  • Lina.net bietet Hilfeangebote für suchtbelastete Schwangere und Familien mit Kinder

    Auf Lina-Net.de erhalten Fachkräfte einen Überblick der Angebote für suchtbelastete Schwangere und Familien mit Kindern bis zu einem Jahr in Hamburg. Lina-Net basiert auf einer Datenbank, die von der Fachstelle SUCHT.HAMBURG auf Initiative der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz entsprechend der Rahmenvereinbarung „Schwangerschaft, Kind, Sucht“ aufgebaut wurde. So können Angeboten verschiedener Hilfearten (Beratung, Betreuung, Behandlung) und Region (Bezirke) gesucht werden.

  • Sozialraumangebote von Op de Wisch e.V. in Altona, Eimsbüttel, Mitte, Wandsbek, Nord und Duvenstedt

    Das Angebot umfasst:

    Angebots-, Wohn- und Sozialberatung | Migrationsberatung (auch auf farsi/dari, arabisch, twi, englisch) | Psychologische Beratung (auch auf farsi/dari) | Qi Gong | Kreativgruppen | Afrikanische Gruppe | Beratung „rund ums Geld“ | Offene digitale Treffs und offenes Frühstück | Familienhilfe | Lösungsorientierte Lebensberatung | Peer-Beratung | tiergestützte Pädagogik mit eigenen Hunden und Pferden | Reit- und Naturprojekt. Alle Angebote unter www.op-de-wisch.de/programm

  • Alles auf einer Liste: Anlaufstellen für Familien mit psychisch erkrankten Elternteil

    In Ihrer Rolle als Fachkraft sind Sie häufig die einzige Kontaktperson zu psychisch belasteten Familien. Dadurch haben Sie einen besonderen Einblick in die Lebenslage von Kindern, Jugendlichen und Eltern. So lange der Sozialraum mit seinen niedrigschwelligen Angeboten nicht wieder vollständig erreichbar ist, braucht es Brückenbauer, damit Familien in Hilfen kommen oder zeitweise eine Unterstützung erhalten. Um Sie in Ihrer Arbeit als Fachkraft zu entlasten, bieten zahlreiche Träger in Hamburg eine erweiterte Telefonberatung an. Hier nehmen sich erfahrene Ansprechpersonen zum Thema ‚Kinder psychisch erkrankter Eltern‘ Ihrem oder dem Anliegen Ihrer Klient*innen an. Zur Liste mit einem gebündelten Beratungsangebot geht es hier entlang.

  • Digitales Gruppenangebot „Die Mutter bemuttern und stärken“

    Was hilft Müttern – alleine und zusammen diese fordernde Zeit gut zu überstehen? Urska Bürger von der SchreiBabyAmbulanz bietet ab dem 8. Mai 2020 wöchentlich in der Zeit von 10.00 bis 11.00 Uhr ein videogestütztes Angebot für Hamburger Mütter via Zoom an (kostenfrei). In dem Gruppenangebot geht es um Selbstfürsorge, die Entdeckung eigener Ressourcen und um Entspannungstechniken. Zudem gibt es Raum für Fragen und Sorgen. Das Angebot ist speziell für Mütter mit Babys und Kindern bis 3 Jahren. Wer an dem Angebot teilnehmen möchte, sendet bitte bis Freitag 8:30 Uhr eine E-Mail an buerger@sba-kompetenzzentrum.de.

  • Online-Hausaufgabenhilfe vom Freiwilligen Zentrum Hamburg

    Ob Grundschüler, Schüler von weiterführenden Schulen oder Berufsschüler, das Freiwilligen Zentrum Hamburg vermittelt im 1:1 Online-Coaching Freiwillige, die Schüler*innen online bei den Hausaufgaben unterstützen.

    Was ist erforderlich?
    • ein gut funktionierender Internetzugang
    • ein Computer mit Kamera, Lautsprecher und Mikrofon (Headset)
    • Empfehlung: Als Browser bitte Google Chrom verwenden.
    • oder ein Handy bzw. Tablet mit der kostenlosen App „Ecclesias“.
    Wer Hausaufgabenhilfe braucht oder Schüler*innen dabei unterstützen möchte, meldet sich unter info@freiwilligen-zentrum-hamburg.de

  • Psychischen Belastungen durch die Corona-Krise entgegenwirken

    Die BDP-Corona-Hotline richtet sich an alle, die durch die Corona-Krisensituation psychisch belastet sind, indem sie beispielsweise unter der häuslichen Isolation leiden, den sozialen Rückhalt vermissen, die Struktur im Alltag verlieren oder unsicher sind, wie es weitergeht. Zur Unterstützung bieten professionelle Psychologinnen und Psychologen telefonische Beratung an. Die BDP-Corona-Hotline ist für die kommenden Wochen täglich von 8:00 - 20:00 Uhr geschaltet und für die Anrufenden kostenlos und anonym: 0800 7772244. Realisiert wird die BDP-Corona-Hotline durch den ehrenamtlichen Einsatz von Psychologinnen und Psychologen und den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).

  • Koordinierendes Zentrum für traumatisierte Geflüchtete bietet neue Sprechstunde

    Das Koordinierende Zentrum für traumatisierte Geflüchtete bietet während Corona telefonische psychologische Beratung für Geflüchtete, die unter den Folgen von Gewalt, Krieg oderVerfolgung leiden (in mehr als 62 möglichen Sprachen). Anmeldung und Vereinbarung eines telefonischen Beratungstermins bei Psycholog*innen oder Psychotherapeut*innen sind über die folgenden Telefonnummern und Sprachen möglich (Angebot bis 30.05.):

    Deutsch und Englisch: Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr unter: 040 741053210
    Deutsch und Farsi: Di-Mi 10:00-12:00 Uhr unter: 040 741057820
    Deutsch und Arabisch: Mi 13:00-15:00 Uhr unter: 040 741057820
    Fragen richten Sie bitte an info@traumanetz-flucht-hamburg.de

  •   Ipso-Care bietet kostenloses Online-Counseling während der Corona-Krise

    Kostenfreies, muttersprachliches und psychosoziales Online-Counseling – ein Angebot, das Ipso-Care in Zeiten von Corona anbietet. Ipso ist eine humanitäre Organisation, die eine psychosoziale Betreuung anbietet, einen kulturellen Dialog fördert sowie symbolischen Ausdruck über lokale Kultur und Kunst stärkt. Auf www.ipso-care.com können u.a. kostenlose psychosoziale Online-Beratungen durchgeführt werden. Eine Liste des umfangreichen Beratungsangebots finden Sie hier.

  • Hilfe für Helfer – Sparda-Bank startet Corona-Spendenaktion

    Um in diesen schwierigen Zeiten den Menschen in unserer Region, die besonders von der Krise betroffen sind, zu unterstützen, bietet die Sparda-Bank schnell und unbürokratisch Hilfe. Mit der Spendenaktion ‚Hilfe für Helfer‘ können gemeinnützige Vereine und Organisationen, die sich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen, für finanzielle Hilfen bewerben. Insgesamt werden 250.000 Euro zur Verfügung gestellt. Informationen zu den Teilnahmebedingungen und der Bewerbung finden Sie hier.

  • Auf einen Blick: Sprechzeiten der allgemeinen Suchtberatungsstellen

    SUCHT.HAMBURG hat eine Übersicht aktueller Sprechzeiten aller Hamburger Suchtberatungsstellen zusammengestellt. Die Liste gibt es hier. Rat und Hilfe rund um Alkohol, Tabak, Drogen und Sucht verschafft das Rauschbarometer.

  • Sozialbehörde finanziert Mittagessenversorgung in Kitas

    Der gewohnte Kita-Alltag: spielen mit den Freund*innen, gemeinsames Mittagessen und der anschließende Mittagsschlaf. Vielen Kindern fehlt das! Nicht alles lässt sich abrupt wieder in den Alltag integrieren, doch für ein warmes Mittagessen wird in Kitas ab jetzt gesorgt sein. Die Sozialbehörde hat angekündigt, dass auch für Kinder, die nicht betreut werden, in der jeweiligen Kita eine Mahlzeit abgeholt werden kann. Rund ein Drittel der Einrichtungen bietet das Essen bereits im Laufe dieser Woche an. Ab dem 15. Mai wird die Verpflegung in allen Kitas bereitstehen. Wer das Angebot nutzen möchte, meldet sich dafür bereits jetzt in seiner Kita. Dort wird das Mittagessen auch abgeholt. Die Kosten dafür trägt die Sozialbehörde. Weitere Infos lesen hier.

  • Newsletter-Aktion ‚Familienzeit gesund gestalten – Elterninfos in der Corona-Krise‘

    Eine Allianz von Verbänden der Kindergesundheit, zu der u.a. die Deutsche Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin und die Universität Witten/Herdecke gehören, startet unter der Überschrift ‚Familienzeit gesund gestalten - Elterninfos in der Corona-Krise‘ eine Newsletter-Reihe. Den Newsletter erhalten interessierte Eltern zweimal pro Woche per E-Mail, und zwar jeweils dienstags und freitags. Um den Newsletter zu erhalten, bedarf es einer kurzen E-Mail an info@echt-dabei.de mit dem Betreff „Newsletter Familienzeit“. Sobald in allen Bundesländern die KiTas und Schulen wieder geöffnet sind, endet der Versand. Weitere Infos zum Newsletter lesen Sie hier.

  • KISS-Selbsthilfe-App

    Die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS) haben eine App entwickelt, die es mit ihren vielfältigen Funktionen in Zeiten von Corona-Kontaktsperren möglich macht, weiter das Beratungs- und Informationsangebot von KISS zu nutzen sowie den Kontakt in Selbsthilfegruppen zu halten. Hier kann die App direkt heruntergeladen werden: www.kiss-hh.de/app.html

  • Sozialraumangebote von der Vereinigung Pestalozzi in Altona, Finkenwerder, Billstedt, Meiendorf/Oldenfelde

    Das Angebot umfasst:

    Sprechzeiten | psychosoziale Beratung | Chorgruppe |
    Entspannungsübungen | Familiencafé | Hilfe bei Anträgen | Frauengruppen |
    Männerberatung | Infos aus den Stadtteilen – per Telefon, Chat und
    Video

    Hier geht es zu den Angeboten in Altona, in Finkenwerder, in Meiendorf/ Oldenfelde und in Billstedt.

  • Sozialraumangebote des Margaretenhorts in Süderelbe, Harburg und Wilhelmsburg

    Das Angebot umfasst:

    Beratung für Familien auf Türkisch und Deutsch | Elternlots*innen Heimfeld | Familienkinderkrankenschwester | Familienlots*innen Heimfeld & Phoenixviertel | Hebammen-Sprechstunde | Margaretenhort UNS – Süderelbe | Netzwerk Frühe Hilfen Harburg | Sozialberatung Wilhelmsburg & Rothenburgsort |Treffpunkthaus Heimfeld.
    Alle Ansprechpartner*innen und Telefonnummern finden Sie hier.

  • Corona-Krisentelefon des UKE

    Das Universitätsklinikum Eppendorf hat eine Hotline eingerichtet, an die sich Menschen wenden können, die aufgrund der Corona-Krise psychisch belastet und in seelische Not geraten sind. Das Krisentelefon ist ab sofort unter der Telefon-Nr.: 040 741053210 montags bis freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr erreichbar. In Fällen, in denen eine Abklärung darüber erfolgen muss, ob eine psychische Erkrankung vorliegt, werden die Anrufenden auf das Portal der Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg zur Vermittlung eines Sprechstundentermins verwiesen: www.116117.d

  • PFIFF-Beratungstelefon für Eltern und Kinder

    Ist zuhause alles so laaaangweilig? Ist die Stimmung schlecht, weil alle so eng aufeinander hocken? Für diese und andere Fälle hat der PFIFF-Fachdienst für Familien ein zusätzliches Beratungstelefon für Eltern und Kinder eingerichtet. Es steht allen zur Verfügung, die sich unkompliziert und auf Wunsch auch anonym beraten lassen wollen. PFIFF hat fast 30 Jahre Erfahrung in der Alltagsbegleitung von Familien. Aus dieser Erfahrung heraus wissen die Mitarbeiter*innen, dass ein Gespräch mit einer außenstehenden Person sehr helfen kann. Die besondere Lebenssituation ohne Schule kann zum Beispiel Thema sein sowie Dinge, die durch den veränderten Alltag schwierig geworden sind. Die Beratung wird durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Hamburg ermöglicht und von langjährig erfahrenen Beratungskräften durchgeführt.

    Mo/ Mi/ Fr jeweils 10 bis 12 Uhr unter 040 4109848113

  • Telefonische Beratung für alle Familienmitglieder bei SeelenHalt

    Wenn ein Elternteil in eine seelische Krise gerät oder psychisch erkrankt ist, leisten alle Familienmitglieder viel, um den Alltag zu bewältigen. Sie brauchen besondere Unterstützung. Das Projekt SeelenHalt bietet während der Corona-Pandemie betroffenen Eltern, ihren Kindern, Partnerinnen, Partnern und Angehörigen eine Beratung per Mail oder Telefon – unverbindlich und kostenfrei. Angeboten werden entlastende Gespräche, Unterstützung bei der Bewältigung von Konflikten und gemeinsame Überlegungen, welche weiteren Hilfsangebote hilfreich sein können. Neben professionellen Hilfen, können das auch Unterstützer*innen aus dem Umfeld der Familie sein wie Freund*innen, Nachbar*innen oder Vereine und Gemeinden.

    Di- Fr 040 30620250 oder SeelenHalt@diakonie-hamburg.de

  • wellengang.hamburg bietet telefonische Sprechstunde für Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern

    Unter der Telefonnummer 040 386666935 erreichen betroffene Kinder, Eltern, Angehörige oder Fachkräfte, geschulte Therapeuten, die ihnen mit Rat und Tat zum Thema „Kinder psychisch erkrankter Eltern“ zur Seite stehen.

    Die Sprechstunde richtet sich an alle, die Unterstützung benötigen, Fragen zur psychischen Erkrankung haben, nach passenden Angeboten suchen oder Beratung im Umgang mit dem Thema benötigen. Auch Fragen und Anmeldungen zur wellengang Kindergruppe können in der Sprechstunde geklärt werden. Dank der Unterstützung des Hamburger Spendenparlaments bietet wellengang.hamburg seit Herbst 2019 zweimal in der Woche die telefonische Sprechstunde für Hilfesuchende an. Neben der telefonische Beratung bietet wellengang.hamburg auch eine Kontaktaufnahme per Mail an: beratung@wellengang-hamburg.de.
    Mo 16.00-17.00 + Do 10.00-11.00 | 040386666935
    www.wellengang-hamburg.de

  • Beratungsstelle Kompaß für Kinder und Jugendliche alkoholabhängiger Eltern

    Die Hamburger Beratungsstelle Kompaß unterstützt Kinder und Jugendliche, deren Väter oder Mütter alkoholabhängig sind. Kompaß berät und hilft kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Eltern, andere Angehörige und Bezugspersonen können ebenfalls Kontakt zu Kompaß aufnehmen.

    Telefonische Beratung für betroffene alkoholbelastete Familien:

    Mo und Mi 13 - 16 Uhr, Di, Do und Fr 10 - 13 Uhr

    Tel.: 040 2792266

    Wer über Einzel- oder Gruppenchat Unterstützung suchen möchte, kann dies bei Nacoa-Deutschland erhalten.

  • Emotionale erste Hilfe für (werdende) Eltern, Babys und Kinder bis 3 Jahre

    Die SchreiBabyAmbulanzen bieten in der aktuellen Situation videogestützte oder telefonische Beratung für alle Eltern mit Säuglingen oder Kleinkindern an. Die Krisenbegleiterinnen informieren über die möglichen Videodienste wie Zoom, Skype, FaceTime oder etc. Kontakt zu den Beraterinnen gibt es via Mailformular https://www.sba-kompetenzzentrum.de/pages/kontakt.php

  • Babyambulanz bietet Telefon- und Videoberatung

    Auch wenn die Beratungsstelle Von Anfang an geschlossen bleibt, gehen die Unterstützung für Eltern und ihre Babys weiter. Für Einzelkontakte werden Beratungen über Online-, Telefon- oder Videotelefonie angeboten. Dazu gibt es auf der Homepage ein Online-Elternforum mit vielen wertvollen Antworten auf Elternfragen. Für Eltern, die ihr Baby im Juni, Juli oder August erwarten, besteht weiterhin die Möglichkeit sich für den nächsten „Sicherer Hafen-Elternkurs“, der im Mai und Juni startet, anzumelden.

    www.vonanfang.de | www.forum.vonanfang.de/ | www.sichererhafen.hamburg

  • Mittagsraketen sorgen für volle Teller für Kinder in belasteten Familiensituationen

    Dort wo sonst das verlässliche Mittagessen durch Schule oder Kita abgesichert war, liefert jetzt das Projekt Mittagsrakete Mahlzeiten für Kinder und Jugendliche nach Hause.

    Der Kontakt zwischen den Familien und dem Caterer „mammas canteen“ entsteht über das Jugendamt und andere staatliche sowie freie Träger oder Einrichtungen. Viele Eltern haben nicht die Möglichkeit ihren Kindern täglich ein gesundes und ausgewogenes Mittagessen zuzubereiten. Die Gründe sind divers: finanzielle Nöte; Überforderung, Krankheit oder auch die Berufstätigkeit der Eltern. Hier kommen die Mittagsraketen ins Spiel! Eine Lieferung ist für zwei Mittagessen vorgesehen, also für zwei Tage, und beinhaltet eine „Kaltlieferung“ zum Erwärmen sowie Obst und Gemüse. Geliefert wird in Hamburg bis 13.00 Uhr.

    Anmeldung und Infos unter www.mittagsrakete.de

  • Beratungs-Hotline in der Familienberatungsstelle für seelische Gesundheit

    Fabera Rautenberg bietet montags bis freitags eine Beratungs-Hotline für Kinder und Eltern an. Beratungsthemen sind: Problemen und Alltagssorgen rund um das Kind, psychische Belastungen der Familie oder eines einzelnen Familienmitglieds, Betreuungsmöglichkeiten zu Hause oder zur Erziehung. Außerdem finden Familien auf der Homepage www.jwrg.de viele Tipps für den Alltag zu Hause.

    Beratungs-Hotline

    Mo + Mi 8.00-14.00, Di + Do 13.00-19.00, Fr 10.00-14.00
    Tel. 040 / 298 41 41 2

  • KISS Hamburg bietet besonderen Telefon-Service für Selbsthilfegruppen

    Treffen von Selbsthilfegruppe sind in Zeiten von Corona nicht möglich – doch gerade jetzt gibt es für viele Menschen einen besonderen Redebedarf. Der Austausch stärkt und stabilisiert, den Alltag mit der persönlichen Herausforderung und Corona besser zu meistern. Daher erweitert KISS Hamburg (Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen Hamburg) die telefonische Beratung für alle Mitglieder von Selbsthilfegruppen und Menschen, die eine Gruppe suchen.

    „Miteinander reden, sich austauschen, zuhören und Tipps erhalten oder einfach mal die Sorgen von der Seele reden, all das sind wichtige Elemente einer Selbsthilfegruppe, ganz egal, um welche Erkrankung oder besondere Herausforderung es dabei geht“, sagt Christa Herrmann, Leiterin von KISS Hamburg. „All das ist momentan nicht möglich. Zwar sind viele Gruppen gerade dabei, neue Kommunikationswege auszuprobieren – Online-Chats, Gruppen-Telefonate oder Video-Treffen zum Beispiel. Doch längst nicht alle haben Zugang zu solchen Optionen.“

    „Allen Menschen, die Mitglied in einer Selbsthilfegruppe sind oder es gerne wären, bieten wir einen erweiterten Telefon-Service an. Unsere Beraterinnen hören sich die Sorgen und Nöte an, unterstützen bei der Tagesstrukturierung und bieten ein offenes Ohr. Wir wollen helfen, die ausfallenden Selbsthilfegruppen-Treffen so gut es geht zu überbrücken“, so Christa Herrmann, Leiterin von KISS Hamburg.

    Das Selbsthilfe-Telefon ist von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 040 / 39 57 67 erreichbar.

    Auf der Homepage gibt es eine Übersicht aller Selbsthilfegruppen in Hamburg

  • Abendblatt-Verein kauft Lebensmittelgutscheine

    Aktuell erreicht der Verein „Hamburger Abendblatt hilft“ zahlreiche Anfragen von sozialen Hilfsinitiativen, die ihren Klienten finanzielle Unterstützung ermöglichen möchten, es aber nicht können. Die vom Verein gegründete Hilfsinitiative „Von Mensch zu Mensch“ schafft nun Abhilfe! Ab der nächsten Woche stellt der Verein Lebensmittelgutscheine für 50.000 Euro bereit, die gemeinnützige Institutionen, Kirchengemeinden und Sozialträger in Hamburg und der Metropolregion abrufbar sind. Die Verteilung erfolgt unbürokratisch, schnell und vor allem bedarfsorientiert. Institutionen können ab sofort ihren Bedarf melden unter: mensch@abendblatt.de

  • Corona-Soforthilfe-Fonds von Aktion Mensch

    Ab sofort können Mittel bei Aktion Mensch aus dem „Corona-Soforthilfe-Fonds“ beantragt werden. Organisationen und Projekte, die sich um die akuten Felder „Assistenz und Begleitung“ sowie „Lebensmittelversorgung” kümmern, können bis zu 50.000,00 € beantragen. Die Förderzuschusshöhe beträgt max. 95 Prozent. Gefördert werden Personal-, Honorar- und Sachkosten. Zielgruppe der neuen Maßnahmen sind Menschen, die aufgrund von chronischen Erkrankungen, Alter oder Behinderungen zwingend Unterstützung ihrer Mitmenschen benötigen. Der Fond ist ebenso für sozial schlechter gestellte Menschen vorgesehen, die durch die zunehmende Schließung von Tafeln oder anderen Einrichtungen nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden können. Die Antragstellung erfolgt, wie bisher auch, über die Verbände. Weitere Infos erhalten Sie hier.

  • Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern bei PFIFF – auch während Corona weiterhin möglich

    Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern sind auch in diesen Zeiten eine wichtige Ressource. Die PFIFF gGmbH bietet seit 20 Jahren Patenschaften für diese Kinder und Jugendlichen an. Aufgrund der aktuellen Lage, muss auch der Kinder- und Jugendhilfeträger sein Angebot anpassen. „Die telefonische Beratung der Patenschaften können wir weiterhin leisten. Wir bemühen uns um eine Entlastung durch die Betreuung in den laufenden Patenschaften.“, berichtet Klaus Schuller von PFIFF. Auch die Beratungen von Eltern bezüglich einer möglichen Patenschaft gehen weiter. „Hierzu möchten wir ausdrücklich ermutigen. Vielleicht wird dem einen oder anderen in dieser schwierigen Zeit noch deutlicher, dass Beratungsbedarf besteht.“, erzählt Herr Schuller weiter. Patenschaften sind unabhängig von der Corona-Krise eine langfristige und wertvolle Stärkung der Kinder und Entlastung der Eltern.

    Ansprechpersonen für den Bereich Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern sind Ortrud Beckmann, Sandra Gau und Klaus Schuller – Kontaktdaten finden Sie hier.

  • Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie fordert Notbetreuung

    In einer Pressemeldung vom 31. März 2020 bezieht die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) Stellung zur aktuellen Notwendigkeit der Notbetreuung von Kindern von psychisch kranken Eltern und psychisch kranken Kindern in Kindertagesstätten und Schulen während der Corona-Krise. Wenn alle zu Hause bleiben müssen, entstehen vielfältige Stressfaktoren. „Insbesondere in Familien, in denen ein oder mehrere Familienmitglieder psychisch erkrankt sind, steigt die Gefahr von familiären Konflikten, dysfunktionaler Erziehung und Misshandlungen stark an.“, heißt es in der Pressemeldung der DGPs. Ein Ausweichplatz für die Kinder und Jugendlichen wär deshalb eine wichtige Alternative, damit Familien nicht dekompensierend!

  • Neu: SchreiBabySprechstunde bietet Online- und Telefonberatung an

    Das Baby ist sehr unruhig, weint viel und die Eltern sind erschöpft? Diese ganz normalen Krisen der kindlichen Entwicklung spitzen sich angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus, finanzieller Sorgen, familiärer Isolation und der Balance zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung zu. Die Schreibabysprechstunde hilft! Das Angebot richtet sich an Eltern aus Hamburg mit Säuglingen und Kleinkindern von 0 bis 3 Jahren, die diesen aktuellen Alltag in häuslicher Isolation als überfordernd erleben und Unterstützung brauchen.

    Aus aktuellem Anlass werden bis Ostern ausschließlich Online- und Telefon-Beratung sowie Beratungsgespräche und therapeutische Sprechstunden per Videotelefonie angeboten. Die kompetente Beratung, Begleitung, oder Behandlung ist kostenlos. Weitere Infos gibt es hier.

    Aktuelle Telefonsprechzeiten:
    Montag – Freitag von 10.00 – 13.00 und von 20:00 – 22.00
    Telefon 040 4321 - 9550 / - 9551 / - 9553

    Psychotherapeutische Sprechstunde, Praxis Dr. Susanne Hommel
    Montag –Freitag 10.00 – 13.00
    Telefon 040 . 49 222 152. Außerhalb dieser
    E-Mail an praxis@susannehommel.de

  • Newsletter der Psychotherapeutenkammer Hamburg

    In ihren Sondernewslettern informiert die Psychotherapeutenkammer Hamburg über die aktuellen Anpassungen und Regelungen zur Erbringungen Psychotherapeutischer Leistungen. Hier geht’s zum Newsletter.

  • Sie haben ein Schul- oder Erziehungsproblem? Das Corona-Sorgen-Telefon hilft!

    Der Lebensalltag steht gerade bei vielen Kopf! Schüler und Eltern sind dabei besonders auf die Probe gestellt. Eine Diskussion hier, ein Streit da – nichts ungewöhnliches in dieser besonderen Situation. Abhilfe schafft ab sofort das Corona-Sorgen-Telefon der Schulbehörde. Von montags bis freitags von 9.00-16.00 Uhr, können sich Eltern und Schüler*innen telefonisch Unterstützung holen. Das Angebot wird von den regionalen Bildungs- und Beratungszentren der Schulbehörde gestellt. Fachberater*innen geben Tipps bei Lernproblemen, Schulschwierigkeiten, Erziehungsfragen und Kinderschutz. Sie kennen die Sorgen und Nöte von Familien in schwierigen Lebenslagen und Krisen. Dabei ist die Beratung anonym, vertraulich und kostenlos.

    Die Nummern des Corona-Telefons:
    040 428 12 8209 | 040 428 12 8219 | 040 428 12 8050

    Weitere Informationen finden Sie hier https://www.hamburg.de/bsb/13771808/2020-03-30-bsb-corona-sorgentelefon/

  • Schulbetreuung für Kinder und Jugendliche im Kontext von Kindeswohlgefährdung und Krise

    Die BASFI weist in Abstimmung mit der Schulbehörde in ihrer Krisensitzung am 31. März 2020 darauf hin, dass trotz des eingestellten Schulbetriebs, die Möglichkeit besteht, Kinder und Jugendliche aus Einrichtungen aus dem Bereich Hilfen zur Erziehung (HzE), weiterhin in Schulen oder den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBz) betreuen zu lassen. Dies gilt auch für Familien, die von Trägern betreut werden und eine Beschulung von zu Hause nicht gewährleisten können. Eine Entscheidung, die insbesondere Wohneinrichtungen entlastet, aber vor allem gefährdeten Kindern und Jugendlichen, Alternativen zum häuslichen Setting bietet. Zur Absprache der Betreuung bittet die BASFI Kontakt mit der Schulleitung aufzunehmen. Eine Betreuung ist von 8.00-16.00 Uhr möglich.

  • Informationen rund um Corona – jetzt auch in mehreren Sprachen

    Auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, gibt es die wichtigsten Informationen zum Corona-Virus in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Persisch, Farsi, Russisch, Polnisch und Chinesisch. Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert. Hier geht’s zur Homepage.

  • Kinderschutz hat oberste Priorität

    Die aktuellen Bedingungen durch das Corona-Virus erschweren vor allem Helfer*innen, Trägern und dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) ihre Arbeit und bergen neue Herausforderungen für den Kinderschutz. Trotz allem bleibt der Kinderschutz oberste Aufgabe in der Kinder- und Jugendhilfe. Das Jugendamt und die Träger der Jugendhilfe arbeiten ambulant und stationär weiter – mit einem besonderen Fokus auf die Sicherung des Kindeswohls. Der ASD ist weiterhin erreichbar. Auf diesem Weg ein großes Dankeschön an alle Akteur*innen in diesem Feld. Ihr persönliches Engagement und Ihre Kreativität wissen wir sehr zu schätzen.

  • Tägliche Peerberatung der Genesungsbegleiter – per Telefon und Mail

    Die Genesungs- und Angehörigenbegleiter von Genesungsbegleiter und Peerberatung Hamburg e.V. bieten ab sofort eine unterstützende Begleitung für seelisch belastete Menschen an. „Alle Themen rund um die seelische Betroffenheit und der aktuellen Einsamkeit haben ihren Platz.“, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung des Vereins.

    Kontakt:

    Mo bis So unter: 0176 / 54 82 00 62 oder unter mailberatung@genesungsbegleiter-hh.de

  • Kitabesuch als Schutzmaßnahme im Kontext von Kindeswohlgefährdung

    Seit der neuen Regelung durch Covid-19, werden in Kitas nur noch Kinder betreut, deren Eltern aus beruflichen Gründen unbedingt eine Betreuung benötigen. Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) informierte darüber, dass diese Betreuungsoption auch für Kinder besteht, deren Kitabesuch durch einen Prio10- Schein veranlasst ist – also eine dringliche pädagogische Begründung, unabhängig von einer beruflichen Tätigkeit der Eltern. Kinder, bei denen ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung formuliert wurde, haben ebenso einen Anspruch auf die regelmäßige Betreuung in der Kita. Diese Betreuungsmöglichkeit ist ein wichtiger Baustein im Kinderschutz und dient der Prävention von Eskalationen und Überforderungssituationen im Familienalltag.

  • Informationen zu den Corona-Regelungen für alle im Feld der Sozialen Arbeit

    Der PARITÄTISCHE Hamburg als Dachverband ist eine Schnittstelle für unzählige Informationen aus diversen Tätigkeitsbereichen der Sozialen Arbeit. Neben den Informationen unserer Fachreferent*innen, die tagesaktuell an unsere Mitglieder weitergegeben werden, finden Sie auf unserer Homepage wichtige Dokumente der Behörden und zu einzelnen gesetzlichen (Neu-) Regelungen. Hier erfahren Sie mehr.

  • Telefonberatung für Eltern auf Farsi und Arabisch

    Der Kinderschutzbund Hamburg bietet eine telefonische Elternberatung.

    Telefon: 040/432 927 51

    In Arabisch: Mo, Mi, Fr 10.00-12.00 Uhr

    In Farsi: Di und Do 10.00-12.00 Uhr

    Gelangen Sie hier zur Website des Angebots

  • Lebensmittel von den Tafeln für Familien in der Jugendhilfe

    Die Ausbreitung des Corona-Virus ist auch für die Tafeln in Hamburg eine Herausforderung – viele Ausgabestellen sind geschlossen. Sollten Sie Familien betreuen, in denen Kindeswohlgefährdung aufgrund von Lebensmittelknappheit droht, wenden Sie sich bitte umgehend an den ASD Ihres Bezirks, rät die BASFI.

  • Weiterhin geschlossen: niedrigschwellige Anlaufstellen

    Aufgrund der Allgemeinverfügung müssen niedrigschwellige Anlaufstellen, Treffs sowie Kinder- und Jugendfreizeitstätten in Zeiten von Corona geschlossen bleiben. Dazu zählen u. a. Häuser der Jugend, Spielplatzhäuser, Elternschulen, Familienbildungsstätten und Stadtteiltreffs. Das heißt auch, dass die Räumlichkeiten nicht als Ausweichflächen in individueller Absprache zum Spielen oder Zeitvertreib genutzt werden können. Insbesondere die stundenweise Entzerrung von beengten Wohnverhältnissen ist davon betroffen.

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